Berufsunfähigkeitsrente
Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,
zunächst einmal möchten wir für Interesse an dem Thema Berufsunfähigkeitsrente danken. Ein ausgesprochen wichtiger Baustein der eigenen Vorsorge, da die gesetzliche Absicherung hier absolut nicht ausreichend ist.
So erhält ein Versicherter, der mit 17 Jahren in das Berufsleben eingetreten ist, einen lückenlosen Versicherungsverlauf nachweisen kann, die Wartezeit erfüllt und 30.000 Euro Brutto in 2009 verdient hat, bei teilweiser Erwerbsminderung lediglich eine Rente von ca. 400 € monatlich.
Das Risiko ist hoch – in vielen Berufen trifft es jeden Dritten
Jährlich gehen rund 200.000 Menschen in Deutschland vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen in Rente. Quelle: Verband der Rentenversicherungsträger. Die Zahl derer, die ihren Beruf vorzeitig und früher als geplant aufgeben müssen, aber erst gar keine Rente erhalten, da sie die Voraussetzungen nicht erfüllen, ist noch größer. Hierzu zählt der Fernfahrer, der wegen Rückenschmerzen nicht mehr fahren kann. Der Angestellte im Vertrieb, der dem Druck nicht mehr gewachsen ist.
Beide haben keinen Anspruch, wenn sie - rein theoretisch - dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch mehr als 6 Stunden in irgendeiner erdenklichen Tätigkeit zur Verfügung stehen. Gemeint ist hier, dass der Fernfahrer mehr als 6 Stunden Blumen in einer Gärtnerei bewässern könnte, der Vertriebsmitarbeiter Kinokarten verkaufen könnte oder der Chirurg, der wegen eines Tremors nicht mehr operieren kann, Parkscheine im Parkhaus ausgibt.
Hauptursache sind Erkrankungen
Die individuelle Absicherung der Berufsunfähigkeitsrente ist für junge und ältere Menschen, für Angestellte, für Arbeiter und Selbstständige gleichermaßen wichtig. Viele meinen, Unfälle seien die größte Gefahr. Doch die Statistik zeigt ein völlig anderes Bild. In mehr als 80% der Fälle sorgen Krankheiten für die Aufgabe des Berufes.
Wir alle merken: die Arbeitswelt wird komplexer, der Leistungsdruck nimmt ständig zu. Schon heute sind psychische Erkrankungen mit 18 % die zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit.
Ursachen in Prozent
| Skelett / Muskel |
32 % |
| Psychische Erkrankungen |
18 % |
| Unfälle |
17 % |
| Krebs |
16 % |
| Herz / Kreislauf |
9 % |
| Sonstiges |
8 % |
| Quelle LVM |
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Was ist meine Arbeitskraft wert?
Die Schaffenskraft ist die Grundlage des beruflichen Einkommens. Bei 2.500 € brutto monatlich erwirtschaftet ein 25-jähriger bis zum Alter von 65 Jahren 1,2 Millionen Euro. Ein 35-jähriger verdient bis zur Rente immerhin noch 900.000 Euro und ein 45-jähriger sogar noch 600.000 €. Hier wurden Gehaltssteigerungen nicht berücksichtigt.
Wie hoch sollte die Vorsorge sein?
Arbeitnehmer können nach einer unverbindlichen Faustformel ein Drittel ihres Bruttoeinkommens absichern.
Selbstständige haben in der Regel keinen Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu erwarten. Als unverbindlicher Anhaltspunkt wird hier empfohlen, 60% des durchschnittlichen Gewinns abzusichern.
Im statistischen Mittel beträgt die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente ca. ein Drittel des letzten Bruttoeinkommens. Bei der teilweisen Erwerbsminderung sind es lediglich 16%.
Existenzielles Risiko individuell absichern
Fordern Sie hier Ihr ganz individuelles Angebot von einem auf das Thema der Berufsunfähigkeitsrente spezialisierten Versicherer, der LVM Lebensversicherungs-AG aus Münster, an. Die Gesellschaft konnte in zahlreichen Verbrauchertests ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen. Aktuelles Beispiel: Platz 1 für die LVM Lebensversicherungs-AG im Finsinger-Rating der Zeitschrift WirtschaftsWoche Ausgabe 49 vom 30.11.2009.
Zitate aus der Wirtschaftswoche vom 30.11.2009, Ausgabe 49, Geld & Börse I Lebensversicherung von Niklas Hoyer
Testsieger wurde wie im Vorjahr die LVM Lebensversicherung aus Münster (siehe Tabelle Seite 112). Sie berechnet den Kunden vor allem beim Vertragsabschluss deutlich weniger Kosten als andere Versicherer. Statt wie im Schnitt 5,0 Prozent der gesamten über die Laufzeit einer Police eingezahlten Beiträge kassierte die LVM während der vergangenen 3 Jahre nur halb so viel. Auch für die Verwaltung berechnete sie weniger als im Branchenschnitt. Zudem schüttete sie mit 93,3 Prozent der insgesamt erwirtschafteten Überschüsse mehr aus als die meisten anderen Anbieter. Unterm Strich sind die Münsteraner 83 Prozent leistungsfähiger als der Durchschnitt 25 besonders wachstumsstarker Versicherer.
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